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Schulen
BNE
In eigener Sache

Umweltbildung, die wirkt

Kinder stehen an einer Wandtafel, auf der der Wasserkreislauf abgebildet ist.

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2 Minuten Lesezeit

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In eigener Sache

Sensibilisierung war gestern. Was zählt, sind Taten. Darum sind die Pusch-Schulangebote auf Wirkungs- und Handlungsorientierung ausgerichtet.

Wissen über Ursachen und Folgen von Umweltproblemen – das ist eines. Die eigenen Handlungsmöglichkeiten kennen und sich zu einer umweltbewussten Handlung bekennen, etwas anderes.

Wenn Kinder und Jugendliche diese Handlungsabsicht dann auch in die Tat umsetzen, entsteht Wirkung. Dass dies mit unserem Umweltunterricht passiert, zeigt eine Evaluation (PDF) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW:

  • Vier von fünf Kindern wollen einen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten.

  • 70 Prozent schätzen ihre Handlungskompetenzen nach dem Unterricht höher ein als vorher.

  • Über 40 Prozent setzen ihre Absicht in die Tat um.

Der Umweltunterricht erreicht jährlich über 52'000 Schüler:innen der Volksschule. Sie setzen sich mit Umweltfragen auseinander, die einen engen Bezug zu ihrer Lebenswelt haben: Abfallvermeidung, Papierrecycling, Handykonsum oder Food Waste. Und sie sind nicht um Lösungen verlegen.  

Wirkungsverstärkung: Schlussbericht der ZHAW

Pusch entschied 2015, sämtliche Angebote verstärkt auf Wirkungs- und Handlungsorientierung auszurichten. Allen voran den Pusch-Umweltunterricht, der jährlich über 52’000 Kinder und Jugendliche erreicht. Dazu entstand das Projekt «Wirkungsverstärkung des Umweltunterrichts».

Mit einer Evaluation der ZHAW wurde das Projekt nun abgeschlossen. Die Erkenntnisse fasst der Schlussbericht (PDF) zusammen.

Die stetige Weiterentwicklung der Schulangebote, welche Kinder und Jugendliche in ihrem Wollen, Können und Tun für die Umwelt unterstützen, bleibt für Pusch hingegen auch in Zukunft eine spannende und herausfordernde Daueraufgabe.


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