Aufbruchstimmung: Die partizipative Projektwoche
Wenn Kinder und Jugendliche selbst gestalten und eigene Lösungen entwickeln dürfen, motiviert sie das und fördert ihren Gestaltungswillen. Mit einer partizipativen Projektwoche stärken Sie als Schule wichtige Zukunftskompetenzen wie Kooperation, Kreativität, Partizipation und Reflexion. Und Sie geben den Schüler:innen die Möglichkeit, Selbstwirksamkeit zu erfahren.
Unsere Welt wird immer komplexer, dynamischer und unüberschaubarer. Gleichzeitig eröffnen sich uns mehr Möglichkeiten als je zuvor, gesellschaftliche und technologische Entwicklungen aktiv mitzugestalten. Junge Menschen kann diese Mischung aus Vielfalt und Unsicherheit leicht überfordern. Umso wichtiger sind deshalb Lernräume, in denen sie ausprobieren, mitreden, Verantwortung übernehmen und eigene Ideen in die Tat umsetzen können.
Genau hier setzt die Projektwoche «Aufbruchstimmung!» an. Sie bietet Schüler:innen die Chance, gemeinsam reale Herausforderungen zu beleuchten, an möglichen Lösungen zu tüfteln und Neues auszuprobieren. Die Idee dahinter ist in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) des Lehrplans 21 verankert: Jugendliche sollen ihren Platz in der Welt reflektieren, Zusammenhänge verstehen, Verantwortung übernehmen lernen und gesellschaftlichen Wandel mitgestalten.
«Diese Projektwoche zeigt, was passiert, wenn wir jungen Menschen Lernräume geben: Sie entdecken eigene Stärken, übernehmen Verantwortung und entwickeln Zukunftsideen, die uns alle überraschen.»
– Katja Busch, Projektleiterin «Aufbruchstimmung!»
Die Projektwoche «Aufbruchstimmung!» macht Nachhaltigkeit konkret erlebbar und stärkt das Bewusstsein dafür, dass wir alle einen Beitrag leisten können. Das zeigt das Beispiel der Schule Grafstal eindrucksvoll.
Lesetipps
Fragen zur Projektwoche?
Katja Busch
Bildung für Nachhaltige Entwicklung im Unterricht
